Mehrgenerationenhaus in Altendorf

Das Haus bietet Raum für drei Wohneinheiten für zwei bis drei Generationen der selben Familie. Dazu gibt es einen kleinen Hofladen und eine Hofküche für die solidarische Landwirtschaft, die von der Familie geführt wird. Die Hofküche dient gleichzeitig als Gemeinschaftsküche für das ganze Haus. Im Keller gibt es Lagerraum für die landwirtschaftlichen Produkte, im Estrich Raumreserven für nachfolgende Generationen.

Ziel des Projektes war ein pragmatisches Gleichgewicht zwischen Ökologie und Ökonomie, damit Energie, Ressourcen und Finanzmittel möglichst sparsam eingesetzt werden können. Die Gebäudeform entspricht den historischen Bauernhäusern in der Umgebung, das grosse Dach schützt das Gebäude und dient der Elektrizitäts- und Wärmeproduktion. Die Tragstruktur des Gebäudes ist ein einfacher Holzrahmenbau mit robotergestampften Holzlehmdecken der Firma rematter. Der nichttragende Stampflehm zwischen den Holzrippen dient dem Brandschutz, dem Schallschutz, sowie dem Temperatur- und Feuchtigkeitsausgleich. Die Holzfassade wird leicht karbonisert und geölt, damit das Material auf natürliche Weise geschützt ist. Die Fertigstellung ist im Sommer 2024 vorgesehen. Foto: Roland Bernath

 

 

 

Yakisugi - Gebranntes Holz - Mitmachen und Erfahrung sammeln

Um die karbonisierte Fassadenschalung des Mehrgenerationenhauses in Altendorf am Zürichsee zu realisieren, organisieren wir an drei Wochenenden eine Mitmachaktion zum Thema Yakisugi, der Traditionellen japanischen Methode der Holzkonservierung. An diesen Wochenenden haben Interessierte die Gelegenheit wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln. 


Die Arbeit ist ehrenamtlich. Als Gegenleistung, werden für die Teilnehmer:innen vegane Köstlichkeiten zubereiten. 
Die Mitmachaktion findet an folgenden Wochenenden statt:

20. und 21. April 2024 von 9:00 bis 16:00 

27. und 28. April 2024 von 9:00 bis 16:00 

Wer Zeit, Lust und Interesse hat, kann sich per Email anmelden: info@j-z.ch

Zwei ressourcenschonende Häuser auf dem Mont Vully

Die zwei Häuser in Bellerive werden mit einem möglichst geringen Einsatz von Grauer Energie realisiert. Die Innenmauern bestehen aus ungebrannten Lehmsteinen, welche jeweils auf einer Seite sichtbar bleiben und auf der anderen Seite mit Lehmputz verputzt werden. Die Decken und Stützen sind aus Fichtenholz, die Fassade aus Einsteinmauerwerk mit Lehm- und Kalkverputz. Die Böden bestehen aus Lehmkasein. Die Umgebungsgestaltung wurde mit Trockenmauern realisiert.

 

 

 

Szenografie Ausstellung Noguchi

Szenografie für die Ausstellung Isamu Noguchi im Zentrum Paul Klee in Bern. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee konnten wir das Ausstellungkonzept entwickeln und die Ausstellungselemente gestalten.
Die Ausstellung dauerte vom 23.9.2022 - 8.1.2023.

 

 

Nouveau hall d'entrée de la Maternité du CHUV à Lausanne

Le bâtiment d'entrée datant des année 60 est remplacé par un nouveau bâtiment qui abrite l'entrée principale de la Maternité du CHUV. Le nouveau hall offre un espace d'entrée généreux ou l'on trouve l'accueil, placé directement en face du carrousel d'entrée, la cafétéria illuminée par un grand puit de lumière et une zone d'attente et d'information pour les patientes et leur famille. L'espace extérieur de l'esplanade est couvert par un grand auvent à l'abri duquel les patientes peuvent être déposées. cet espace extérieur de transition permet aussi à la caféteria d'installer une terrasse pour les visiteurs. Ce nouveau bâtiment d'un étage est planifié de manière a pouvoir recevoir dans les années avenir deux étages supplémentaires, selon les besoins futurs de la Maternité.

 

 

Gesamtsanierung Geschäftshaus Hohlstrasse 612 in Zürich Altstetten

Das Geschäftshaus aus dem Jahre 1962 wurde erneuert, damit es den heutigen Anforderungen bezüglich Raumnutzung und Energieverbrauch entsprechen kann. Das für die Fassade prägende Brüstungsband bleibt erhalten, die Dämmstärke von 4 cm auf 22 cm erhöht. Das Fensterband mit den Stützenverkleidungen aus Faserzement wird neu interpretiert. Die Fenstereinteilung wird vereinfacht, damit die Raumgrössen im Innern flexibler unterteilt werden können. Ein neues Attikageschoss kann zusätzliche Büronutzungen aufnehmen.

 

 

 

121 Transformation villa urbaine Bienne

Der Umbau dieses Jugendstilhaus von 1910 wurde im engen Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Kantons Bern ausgeführt. Alle Elemente welche repariert werden konnten, wurden erhalten. Im Erdgeschoss wurde eine neue Küche eingebaut. Ein Möbel mit Regal und Schubladen verbindet neu Wohnzimmer und Küchenbereich. Im ersten Obergeschoss, wurde eine neues Badezimmer in einer der Zimmer eingebaut. Die Fassade ist noch im originalen Zustand.