Regenerative architecture is a holistic approach that aims to design buildings, settlements and cities in such a way that they only place demands on social, material and ecological cycles to the extent that these can fully regenerate – or even be strengthened. 

In accordance with regional building culture, local, climate-friendly materials such as wood, clay, natural fibres and natural stone are utilised to create architecture with spatial and atmospheric quality.

KLIMAFREUNDLICH KONSTRUIEREN_BAUTEILE DECKE

Hybride Decken mit Lehm_zwei Wohnhäuser

Fachgespräch Werkstückhalle ZHAW Winterthur 

Montag 2. März 2026, 18:00 

Mit: Stanislas Zimmermann, Jomini & Zimmermann Architekt:innen, Tobias Huber, ZPF Ingenieure, Tobias Bonwetsch, Rematter, Demian Rudaz und Lars Reinhardt, Rudaz Architekten, Jörg Habenberger, Seforb Ingenieure, Julian Rickenbacher, terrabloc

Infos: www.wissen.halle180plus.zhaw.ch/zhaw

LEHMBAU WEITERDENKEN

Von der Forschung zur Architektur

Talk im ZAZ, Zentrum Architektur Zürich

Open House Zürich 2025

Mittwoch 24. September 2025, 18:30

Mit: Andrea Klingel, Wolfram Kübler, Stanislas Zimmermann, Patrick Kercl

VORTRAG UND GASTKRITIK TU MÜNCHEN

Lehrstuhl für Entwerfen und Konstruieren Prof. Florian Nagler

Dienstag 22. Juli 2025 17:00 1:1 Design Factory TU München

 

KO-PRODUKTIONEN

"Ein Haus...": Regenerative Architektur

Vortragsreihe des Instituts für Architektur der FHNW

Veranstaltung im Gare du Nord in Basel

Dienstag, 1. April 2025, 19:00

Infos: www.garedunord.ch

Die «Ein Haus»-Vorträge beschäftigen sich diesmal mit Wohnbauten, die in Kooperation von Architekt:innen mit hoch spezifischen Auftraggeber:innen entstehen. Im Zentrum der dialogischen Veranstaltungen steht der Entwicklungsprozess, über den Architekt:innen und Ko-Produzent:innen aus ihren jeweiligen Perspektiven berichten. Die ausgewählten Projekte verhandeln Themen der Leistbarkeit und des sorgsamen Umgangs mit Ressourcen an herausfordernden Standorten.

KONKRET "ROBOTERGESTAMPFT"

Mehrgenerationenhaus mit Rematter Holz-Lehm Decke

Brownbag-Lunch in der Schweizer Baumuster- Centrale Zürich

7. November 2024, Videoaufzeichnung: www.baumuster.ch

Der Architekt Stanislas Zimmermann hat zusammen mit der Holzbauerin Lea Hürzeler und Tobias Bonwetsch von Rematter das Projekt und die spezifische Weiterentwicklung des innovativen Deckensystems am Anlass vorgestellt.

LEHMBAU IN DER SCHWEIZ

Tradition mit Zukunft

Veranstaltung im ZAZ, Zentrum Architektur Zürich

30. Oktober 2024, Infos: www.zaz-bellerive.ch/lehmbauinderschweiz

Referentinnen: Margit Geiger, Patrick Krecl und Stanislas Zimmermann

Stanislas Zimmermann, Professor für Architektur und Entwurf an der Berner Fachhochschule wird mit realisierten Projekten von Jomini & Zimmermann aufzeigen, wie vielseitig Lehm als Baumaterial eingesetzt werden kann. Ob Lehmputz, Lehmsteinmauerwerk, Lehmkaseinböden oder Holz-Lehm-Decken – Lehm bietet unzählige Anwendungsmöglichkeiten in der zeitgenössischen Architektur. Lehm bietet ein gutes Raumklima und eine ermöglicht klimagerechtere Architektur.

Multigenerational house in Altendorf

The house offers space for three residential units for two to three generations of the same family. There is also a small farm shop and a farm kitchen for the family-run community farm. The farm kitchen also serves as a communal kitchen for the whole house. In the cellar there is storage space for the agricultural produce, and in the attic there are space reserves for future generations.

The aim of the project was to achieve a pragmatic balance between ecology and economy so that energy, resources and financial means can be used as sparingly as possible. The shape of the building corresponds to the historic farmhouses in the neighbourhood, the large roof protects the building and serves to generate electricity and heat. The load-bearing structure of the building is a simple timber frame construction with robotically premanufactured earth-timber floor slabs of rematter. The non-load-bearing rammed earth between the wooden ribs is used for fire protection, sound insulation and temperature and moisture equalisation. The wooden façade will be lightly carbonised and oiled to protect the material in a natural way. Completion is scheduled for summer 2024. Photo: Roland Bernath

 

Zwei ressourcenschonende Häuser auf dem Mont Vully

Die zwei Häuser in Bellerive werden mit einem möglichst geringen Einsatz von Grauer Energie realisiert. Die Innenmauern bestehen aus ungebrannten Lehmsteinen, welche jeweils auf einer Seite sichtbar bleiben und auf der anderen Seite mit Lehmputz verputzt werden. Die Decken und Stützen sind aus Fichtenholz, die Fassade aus Einsteinmauerwerk mit Lehm- und Kalkverputz. Die Böden bestehen aus Lehmkasein. Die Umgebungsgestaltung wurde mit Trockenmauern realisiert.